Der Fellwechsel – Hochleistungssport für den Stoffwechsel

Mehr als 100 Tester in ganz Deutschland testeten GRANUTOP. 70% beschrieben einen positiven Effekt auf Haut und Fell:

  • einen schnelleren Fellwechsel
  • glänzenderes Fell
  • schöneres Langhaar.

Die GRANU-Tipps für einen einfachen Fellwechsel HIER zum downloaden.

Hilfe bei Cushing

Immer wieder treffen positive Rückmeldungen von GRANUTOP-Kunden ein, die berichten, dass der Einsatz von GRANUTOP innerhalb kürzester Zeit Folgen hat wie: glänzenderes Fell, dichteres Haarkleid, feste Mähne und Schweifhaare, intensivere Farben. Die Tierärztin und Ernährungspexpertin Denise Pohl beobachtete an ihrem eigenen Pferd erstaunliche Veränderungen. 

Fellpflege von Innen: Nährstoffe für das Haar

Für jeden Pferdebesitzer gehört das gründliche Putzen zur Fellpflege dazu. Neben der äußerlichen Pflege, sollte jetzt auch „von Innen heraus“ das Pferd beim Fellwechsel unterstützt werden: Am einfachsten geht das mit einer GRANUTOP-Kur:

  • Die Linolsäure (Omega 3 Fettsäure) aus dem Leinöl hat eine sehr positive Wirkung auf das Haut und das Haar. Mangel  an Linolsäure führt oft zu Hautverdickungen, rissige Haut, raues und trockenes Haarkleid und zum Teil sogar zu Haarausfall. Durch die dadurch entstehenden Hautrisse wird verhindert, dass die Haut seine Schutzfunktion übernehmen kann – Keime, Parasiten und Pilze können eindringen und so u.a. allergische Reaktionen, kahle Stellen und nässende Ekzeme entstehen lassen. Daher ist gerade zu Zeiten des Fellwechsels, aber auch insbesondere bei Pferden mit Hautproblemen ein Zusatz von Leinöl immer zu empfehlen. 
  • Protein ist für Pferde sehr wichtig. Die Bausteine des Proteins, die Aminosäuren und hier insbesondere die schwefelhaltigen Aminosäuren wie z.B. Methionin, aber auch Lysin und Tryptophan sind für eine gesunde Haut und ein gutes Haarwachstum verantwortlich. Die in GRANUTOP enthaltene Bierhefe verfügt über eine sehr gute Proteinqualität, mit hervorragendem Aminosäuremuster und unterstützt damit die Bildung von ausreichend Protein. 

Haarausfall, brüchiges und stumpfes Fell – oft ein Zeichen von Biotinmangel

Biotin übernimmt eine Schlüsselfunktion als Coenzym, für den Stoffwechsel von Kohlehydraten, Fett- und Aminosäuren. Ein Pferd mit einer gesunden und im Gleichgewicht befindlichen Darmflora, produziert Biotin selbst – eine entscheidende Fähigkeit. Denn ohne Biotin gibt es keine Fettsäuren und damit auch keine Proteinsynthese. Eine dauerhafte, konzentrierte Zufuhr von Biotin über die Fütterung wird heute kritisch gesehen: Der Körper verlernt Biotin selbst zu produzieren, wenn es künstlich dem Futter zugesetzt wird.

GRANUTOP unterstützt die körpereigene Biotin-Produktion

Die körpereigene Biotinproduktion lässt sich leicht beeinflussen, durch die Zugabe von Futtermitteln wie Bierhefe oder Apfeltrester, die den Aufbau der positiven Mikroflora unterstützen. Je besser die Mikroflora arbeiten kann, umso besser läuft die körpereigene Biotin-Produktion. Dies ist besonders wichtig beim älteren Pferd, bei dem die Mikroflora im Darm häufig schon sehr träge ist. Aber auch bei jungen Pferden, bei denen die Mikroflora noch nicht voll ausgereift ist, unterstützen Bierhefe und Apfeltrester die Biotin-Produktion. Stoffwechselkranke Pferde (Cushing, EMS), die häufig ein starkes Ungleichgewicht in der Mikroflora haben, oder auch Pferde, die aufgrund von Stressfaktoren wie Wurmkur, Antibiotika- oder Medikamenteneinsatz, in der Mikroflora negativ beeinflusst wurden, profitieren von der Wirkung der Bierhefe. Oftmals muss bei diesen Pferden erst einmal eine positive Darmflora aufgebaut werden, bevor eine ausreichende körpereigene Produktion von Biotin starten kann. Diesen Aufbauprozess kann GRANUTOP entscheidend unterstützen.

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Was braucht ein Pferd im Fellwechsel?

Als Steppentier ist das Pferd immer wieder Temperatur- und Klimaschwankungen ausgesetzt. Das Fell dient als Thermoregulationsmechanismus. Auch wenn die Außentemperatur wechselt, bleibt die Körpertemperatur konstant bei 38,5 Grad. Jedes Haar wird über einen Follikel in der oberen Hautschicht mit einem speziellen Muskel verbunden. Dadurch kann sich das Haar bei Kälte aufstellen, so dass eine Isolierschicht entsteht und bei Hitze flach anlegen, um die Hautoberfläche abzukühlen. Eine hochkomplexe Angelegenheit, bei der das Pferd Unterstützung braucht durch die Zugabe von

  • Zink, 
  • Mangan, 
  • Kupfer, Selen  
  • Vitamin A 
  • Vitamine des B-Komplexes (besonders hoher natürlicher Gehalt in der Bierhefe)  
  • UV-Licht ( viel frische Luft und Bewegung).

Diese Komponenten regen den Hautstoffwechsel und somit den Fellwechsel zusätzlich an.  

Sonne raus, Fell runter

Neben der vielfachen Meinung der Auslöser für den Fellwechsel seien abnehmende Temperaturen, ist die Sonne der viel wichtigere Faktor. Sie gibt das Startzeichen für den Fellwechsel. Denn die Sonne steuert den Hormonhaushalt und somit auch das Haarwachstum. Intensität, Dauer und Beschaffenheit des Fellwechsels sind  u.a. abhängig von:

  • der Länge des Tageslichtes (bei warmen Herbst, kommt Fellwechsel oft später)
  • von der Wetterlage
  • der Rasse (Vollblüter oft weniger starken Fellwechsel, als Robustrassen)
  • der Gesundheit des Pferdes (verzögert z.B. bei ECS Pferden)
  • dem Alter  
  • der Haltung (Offenstallpferde haben dickeres Fell, als Boxenpferde).

Unzureichende Fütterung,  Überversorgung, Bewegungsmangel, Stress mit Artgenossen oder chronische Krankheiten wie ECS, aber auch ein Wurmbefall sind kritische Faktoren, die den natürlichen Fellwechsel negativ beeinflussen können.  Vor allem Seniorpferde, bei denen der Stoffwechsel nicht mehr so gut arbeitet, sind betroffen: Oft fehlen ihnen Energiereserven, z.B. in Form von Fettablagerung in der Unterhaut. Das führt dazu, dass alte Pferde schon oft im Sommer dickeres Fell haben, da sie bei Nacht sonst frieren würden.

Fellwechsel – nicht erst unterstützen wenn die Haare fliegen

Im Herbst und im Frühjahr wechseln Pferde ihr Fell. Unbemerkt läuft dabei der Stoffwechsel schon kurz nach dem Sommer bzw. ab Jahresbeginn auf Hochtouren und bereitet den Fellwechsel vor.  Im Spätsommer sind die Weiden oft „überweidet“,  zugefüttert wird kaum oder sehr spät. Im Frühjahr sind dann die Heuqualitäten oftmals schlecht d.h. weniger Nährstoffe stehen aus dem Grundfutter zur  Verfügung. Das Pferd hat also während des Fellwechsels einen höheren Nährstoffbedarf, dieser wird aber oftmals zu spät oder gar nicht berücksichtigt.  Die Folge ist:

  • Verlangsamter Fellwechsel oder ausbleibender Fellwechsel 
  • Unregelmäßige Felldichte, kahle Stellen
  • Schuppenbildung, borkige & rissige Haut
  • Dünnes und glanzloses Haarkleid
  • Stumpfes und struppiges Fell
  • Schlechtes Langhaar
  • Evtl. auch Veränderungen in der Fellfarbe.

Gerade bei enorm langem und dickem Fell (teilweise lockig) oder bei zeitgleich kaum stattfindenden Fellwechsels, sollte unbedingt auch auf das Equine Cushing Syndrom  (ECS) untersucht werden. Weitere Symptome für ECS können sein: wiederkehrende Reheschübe, unstillbarer Durst, Abmagern und Muskelschwäche und schnelles Schwitzen, sowie Ermüdungserscheinungen. 

Stärkung der Darmschleimhaut, Stärkung des Immunsystems

Neben dem positiven Effekt auf die Mikroflora durch die Kombination Bierhefe, Apfeltrester und Leinöl unterstützen diese Komponenten auch maßgebliche eine Steigerung des Immunsystems. Insbesondere durch die Bestandteile der Hefezellwand, den Beta-Glucanen und den Mannanen. Sie verstärken den Schutzfilm der Darmschleimhaut, so dass die natürliche Barriere gegen das Eindringe von pathogenen Keimen und Viren über die Darmschleimhaut reduziert wird. Zum anderen führen die Beta-Glucane dazu, dass das Immunsystem aktiviert wird und so schneller auf eingedrungene pathogene Keime reagieren kann. Diese Faktoren werden durch die Pektine aus dem Apfeltrester unterstützt. Eine ausgewogene Fütterung, in Verbindung mit einer aktiven und im Gleichgewicht befindlichen Mikroflora, kann so die Haut von innen heraus, über die Fütterung stärken, so dass Probleme mit der Pferdehaut vermieden werden können.  

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